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| Extra-Tipp vom 16. Oktober 2011 |
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| Rheinische Post vom 14. Oktober 2011 |
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| Rheinische Post vom 14. Oktober 2011 |
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| WZ vom 14. Oktober 2011 |
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| Rheinische Post vom 10. Juni 2011 |
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| Fischelner Woche vom 4. März 2011 |
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  Meerbusch
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|---|---|---|---|
| Von Heike Schoog |
Denn eigentlich sei er ein Redner und kein Schreiber, erzählt er die Geschichte von der schweren Geburt, das knapp 400 Seiten zählende Buch zu Ende zu bringen –was nur geklappt habe, weil er sich bei einer befreundeten Autorin Rat geholt habe. Es hat sich gelohnt. Der Mann, der auf dem Fischland in Mecklenburg-Vorpommern seine Heimat sieht, beschreibt berührend seine Kindheit unter dem SED-Regime, wie der Vater im Jahr 1951 abgeholt wurde und als verschollen galt. Und er beschreibt die Techniken, die seine Familie entwickelt hatte, um in diesem System zu überleben. Verdrängen und eine rebellische, statt einer traurigen Haltung gehörten für ihn dazu – eine Haltung, die erst Jahre später aufbricht, nachdem die Mauer gefallen ist und er – allein vor dem leeren Blatt – seine Erinnerungen aufschreibt. |
"Da habe ich gelernt, dass auch ein
Gauck, der viel über sein Schicksal und das vieler
anderer Menschen geredet hat weinen, und sich auch mit
69 Jahren noch ändern kann." Aus der Schwäche
eine Stärke zu machen, war für ihn ein "
;wunderbarer Erfolg." |
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