In der alten, denkmalgeschützten Mühle "im Schatten" der St. Nikolaus-Kirche finden seit vielen Jahren regelmäßig Ausstellungen internationaler, junger oder auch bereits etablierter Künster statt. Dort, wo früher Dampfmaschinen und Pferde stampften, finden heute Kunst und Kultur ein in Deutschland beispielloses Zuhause. Seit über 20 Jahren wechseln etwa im 4-Wochen-Rhythmus Ausstellungen internationaler Künstler wie Lèger, Matisse, Antoni Tàpies, Eduard Chillida, Henry Michaux oder auch Heribert C. Ottersbach, Ingrid Roscheck, Chen Ruobing, Hermann-Josef Mispelbaum, Morio Nishimura. Ein besonderes Anliegen ist es dem Kunstfreund, neben arrivierten Künstlern gerade auch jungen Akademieschülern eine erste Chance zu bieten, ihre Arbeiten auszustellen. "Das hat sich zu einem Schneeballeffekt entwickelt", wenden sich viele Nachwuchskünstler inzwischen von selbst an den Galeristen. "Oft genug muss ich dann natürlich auch Absagen erteilen", können letztlich nicht mehr als 10 Ausstellungen im Jahr in Osterath stattfinden. Dabei findet der Vernissage-Besucher selten "Kunst von der Stange" vor. Kunst bei Mönter ist oft abstrakt, zum Teil provokativ und fast immer innovativ. "Zugegebenermaßen verspüre ich eine starke Affinität zur asiatischen Kunst".
| Rückblick Ausstellungen 2005 | |
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  02. Dezember 2005 bis 18. Januar 2006 |
  Christiane Rasch |
|   9. September bis 30. November 2005 |
  Ingrid Roscheck |
|   12. August bis 7. September 2005 |
  Joachim Stallecker |
|   8. Juli bis 10. August 2005 |
  Barbara Baumeister |
|   10. Juni bis 6. Juli 2005 |
  Beate Müller-Eschenbach |
|   6. Mai bis 8. Juni 2005 |
  André Schmitt |
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